Lohnbuchhaltung

Warum sollten sie besser ihre Lohnabrechnungen zu uns outsourcen ???Freie Bilddatenbank: Karte KrK

In der üblichen Aufgliederung des Unternehmensbereichs Human Resources (HR) in strategische Planung, Manangement und Administration enthält vor allem der letztgenannte Bereich das outsourcing-fähige Personalwesen. Denn alle standardisierten Prozesse, wie zum Beispiel Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Krankenkassen-, Berufsgenossenschafts- und Finanzamts-Meldungen sowie damit zusammenhängende Verwaltungstätigkeiten eignen sich für eine Auslagerung auf unsere Kanzlei besonders gut, da wir diese bereits erfolgreich einsetzen und die Kapazität und Erfahrung vorhalten.
Auf diese Weise entstehen nicht nur Kostenvorteile für Sie, sondern auch Freiräume für strategische Aufgaben in ihrem Tätigkeitsumfeld.


Provider   -wie wir, als ihr Steuerberater-   sind flexibler und unabhängiger
In unserer Kanzlei wird eine Vielzahl von Lohnabrechnungen monatlich erstellt. Gesetzliche und sozialversicherungsrechtliche Vorgaben und Besonderheiten werden laufend aktualisiert und umgesetzt. Sie bekommen von alle dem wenig mit.  Ihre Aufgabe besteht nur darin, uns die Lohndaten zu übermitteln.

An- und Abmeldungen bei Krankenkassen sowie Jahresentgeltmeldungen, Lohnsteuerbescheinigungen, Formulare an die Bundesanstalt für Arbeit und sonstige Behörden .... alles läuft bei uns elektronisch über Onlineportale ab.

Unsere Mandanten bestätigen den Vorteil, jederzeit kompetente Ansprechpartner für Lohnabrechnungs-Fragen zu haben und  ihre Abrechnungen notfalls wenige Minuten nach Aufgabe an uns per e-Mail oder MANDANTENPORTAL in Händen zu halten (auf dem Postweg am nächsten Morgen).

Arbeitsrechtliche Probleme können durch unsere  Kooperations-Fachanwälte für Arbeitsrecht direkt abgehandelt werden. Damit entfällt für sie die Suche nach fremden Anwälten.

Die Lohnbuchhaltung wird unter Einsatz neuester Technik komplett bei uns im Hause erstellt. Dazu wird das zertifizierte, professionelle Lohnprogramm von "ADDISON-LOHN"  (für Großunternehmen) verwendet.

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Warum müssen wir seit 2009 jedes Jahr ein neues Lohnprogramm einsetzen?

Bisher haben wir einmal jährlich einen Lohnnachweis an die zuständige Berufsgenossenschaft, mit den zusammengefassten Angaben der Bruttolöhne und Stunden schicken müssen. Abgesehen davon, dass es ab 2009 nur noch 9 Berufsgenossenschaften gibt, werden auch diese relevanten Daten nicht mehr zusammen, sondern für jeden einzelnen Arbeitnehmer im Rahmen der Entgeltmeldung über die Krankenkassen elektronisch übermittelt. Auch die Insolvenzgeldumlage, die durch die gesetzlichen Unfallversicherungen erhoben wird, ist ab 2009 direkt monatlich an die Krankenkasse zu zahlen. Zwischenzeitlich müssen auch die Anträge auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (AAG) elektronisch eingereicht werden. Das Drama mit der ELENA-Meldepflicht ist glücklicherweise beendet worden. Für 2013 steht eine neue elektronische Maßnahmen an. Die elektronische Lohnsteuerkarte ist mit dem ELSTAM-Programm eingeführt worden und ab dem 1.1.2013 wird auch die Berufsgenossenschaft monatlich über die Beitragsmeldungen zur Krankenkasse bedient. Die dikitale Sozialversicherungsprüfung durch den Rentenversicherungsträge folgt in Kürze.

Dadurch entstehen in der Lohnbearbeitung erhebliche Organisationsansprüche und EDV-Kosten für Programme und Datenübermittlung. Ganz abgesehen von der steigenden Qualifikationanforderung der Sachbearbeiter im Bereich des Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrechts.

 

Brauchen sie eine schnelle Berechnungen im Lohn- und Sozialversicherungswesen, vielleicht kann ihnen einer der 18 Rechner weiter helfen: Klicken sie hier ...

Informationen über "Studenten und Sozialversicherung" finden sie "hier"

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 30. August 2013 23:25