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Steuertipps - Aktuelles
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Samstag, den 30. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
Steuersatzänderung von 19% auf 7% für Übernachtungsleistungen
Durch die Änderung des Umsatzsteuergesetzes werden Beherbergungsleistungen bzw. Hotelübernachtungen ab 1.1.2010 statt mit 19% nur noch mit 7% Umsatzsteuer belastet. Im Rahmen dieser Umstellung ergeben sich viele Einzelfragen. So gehen viele Unternehmen jetzt dazu über, Übernachtungen für ihre Arbeitnehmer nur noch ohne Frühstück zu buchen, da das Frühstück i.d.R. mehr als 4,80 € kostet und der Mehrbetrag der Lohnsteuer unterworfen werden müsste. Lesen sie weiter...
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. März 2010 um 21:18 Uhr |
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Samstag, den 30. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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Mehr Schutz bei Kontopfändungen: Das neue P-Konto
Das Bundeskabinett hat am 5. September 2007 einen Gesetzesentwurfzur Reform des Kontopfändungsschutzes beschlossen. (In Kraft aber erst zum 1.7.2010)
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 03. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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Faktorverfahren bei der ESt-Veranlagung
Das Faktorverfahren muss beantragt werden
Ehegatten die beide berufstätig sind, konnten bisher zwischen den Steuerklassenkombinationen III/V und IV/IV wählen. Bei der ersten Kombination kam es normalerweise zu einer Steuernachzahlung und im zweiten Fall zu einer Steuererstattung im Steuerbescheid. Um die Besteuerung auch während des Jahres gerechter zu gestalten, wurde das Faktorverfahren (§ 39 f EStG) eingeführt. Dazu muss ein förmlicher Antrag bis zum 30.11. des Jahres (nur einmalig möglich) gestellt werden. Der Freibetrag der vom Finanzamt ermittelt wird, wird nicht als Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte eingetragen, sondern als Faktor. Dazu ist die Lohnsteuerklassenkombination IV/IV notwendig. - lesen sie weiter -
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. März 2010 um 22:59 Uhr |
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Sonntag, den 03. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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Auswirkungen des BilMoG auf Handels- und Steuerbilanzen
Das am 29.05.2009 in Kraft getretene Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ändert die Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz. Damit wird der Weg frei für gesonderte Handels- und Steuerbilanzen. Der Vorteil:
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Dienstag, den 13. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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EU-MwSt-Paket: Die Änderungen im deutschen Umsatzsteuerrecht ab 1.1.2010
Monatliche Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) ab 01. Juli 2010
Der Rat der Europäischen Union hat ein MwSt-Paket verabschiedet, das wichtige Änderungen im Bereich der "sonstigen Leistungen" (Dienstleistungen) vorsieht. Die Abgabe der ZM-Meldungen wurde neu geregelt:
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. Mai 2010 um 08:38 Uhr |
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Sonntag, den 29. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Neues Vorsteuervergütungsverfahren ab 2010 bringt wichtige Erleichterungen:
Der Antrag auf Erstattung ist ab dem 01.01.2010 nicht mehr auf Papieranträgen, sondern elektroisch zu stellen. Lesen sie mehr:
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. Mai 2010 um 19:55 Uhr |
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Sonntag, den 01. Februar 2009 um 00:00 Uhr |
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Achtung RENTNER ! Die Rentenbezugsmitteilungen kommen
Jetzt ist es amtlich, die Mitteilungen der Rentenkasse über die Höhe der Rentenbezüge 2005-2008 werden zwischen dem 01. Oktober 2009 und dem 31. Dezember 2009 an das Bundeszentralamt für Steuern übermittelt.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Februar 2009 um 12:09 Uhr |
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Donnerstag, den 01. Januar 2009 um 00:00 Uhr |
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Änderung des Bewertungsrechts
Die Reform der Erbschaftsteuer machte auch eine Reform des Bewertungsrechts notwendig, um alle Vermögensarten annähernd gleich zu bewerten. Der neue Maßstab dafür ist der "gemeine Wert" oder auch "Verkehrswert" genannt. Hier sind die wichtigsten Informationen, die sich im Rahmen der Erbschaft- und Schenkungsteuer kennen sollten:
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Donnerstag, den 01. Januar 2009 um 00:00 Uhr |
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Das neue Erbschaftsteuergesetz (ErbStG) 2009 und Erbschaftsteuerreformgesetz
In der Sondersitzung des Bundesrates wurde am 05.12.2008 mit knapper Mehrheit der Regierungsentwurf des neuen Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts verabschiedet. Die Gewinner sind die Mitglieder der "Kernfamilie", Verlierer die Geschwister, Verwandte und sonstige Begünstigte. Dadurch werden Übertragungen unter dem Vorbehalt des Nießbrauchs ebenso zunehmen, wie Adoptionen von Personen (wie z.B. Geschwister, Neffen, Nichten oder nichteingetragene Lebenpartner, u.a.).
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. März 2010 um 19:07 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 01. Januar 2009 um 00:00 Uhr |
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Was müssen Firmenerben bei der neuen Erbschaftsteuer beachten
Inhalt und Voraussetzungen für die Verschonung von Betriebsvermögen in 4 Schritten:
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. Januar 2009 um 21:49 Uhr |
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Mittwoch, den 29. Oktober 2008 um 22:47 Uhr |
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Pensionsrückstellungen besser auslagern oder die neuen BilMoG-Vorschriften ausnutzen
Rückstellungen für Pensionen zur betrieblichen Altersvorsorgung tauchen dann nicht mehr in der Bilanz des Unternehmens auf, wenn sie gänzlich auf andere Versorgungsträger ausgelagert werden. Das Unternehmen steht ohne diese Verpflichtungen besser da und kann leichter Fremdkapital aufnehmen. Es gibt aber auch noch andere Wege zur Verbesserung der Bilanzierung.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 05. November 2008 um 22:54 Uhr |
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Samstag, den 11. Oktober 2008 um 22:01 Uhr |
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Tagespflege - was ändert sich ab 2009 ?
Ab dem 01. Januar 2009 müssen alle Tagespflegepersonen die Einkünfte aus ihrer Tagespflegetätigkeit versteuern. Das gilt unabhängig von der Anzahl der betreuten Kinder und von der Art (privat oder öffentlich) der Einnahmen.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 11. Oktober 2008 um 23:33 Uhr |
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Mittwoch, den 07. Mai 2008 um 00:00 Uhr |
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Pauschalierung der Einkommensteuer bei Sachzuwendungen Für betrieblich veranlasste Sachgeschenke iSd § 4 (5) S.1 Nr.1 EStG an Arbeitnehmer und andere Personen soll eine Pauschalierungsmöglichkeit eingeführt werden, § 37b EStG-E, § 31 (1) S.3 KStG-E. Der Steuersatz beträgt 30%. Durch die Steuerübernahme bleiben die Zuwendungen beim Empfänger außer Ansatz. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. August 2008 um 13:14 Uhr |
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Donnerstag, den 28. Februar 2008 um 00:00 Uhr |
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Änderung der Hinzuverdienstregelung bei vorzeitigen Altersrentnern
Zum 01. Juli 2007 wurde der zulässige Hinzuverdienst für Rentner erhöht. Rentner, die das 65. Lebensjahr noch nicht erreicht haben und regelmäßig mehr als 350 Euro monatlich neben ihrer Altersrente hinzuverdienen, erhalten dann zwar nur noch eine "Teilrente", aber ein Hinzuverdienst wird erstmals über den Grenzbetrag möglich. Der Kürzungsbetrag bei der Rente richtet sich nach der Höhe des Hinzuverdienstes. (Achtung ! Änderung ab 01.01.2008 auf 400 EURO erhöht)
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. März 2009 um 11:19 Uhr |
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Mittwoch, den 07. November 2007 um 22:37 Uhr |
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Das elektronische Handesregister - Die Offenlegung der Jahresabschlüsse Jede Aktiengesellschaft, GmbH, bestimmte Kapitalgesellschaft & Co., Kommanditgesellschaft auf Aktien und sehr große Personengesellschaft muss den Jahresabschluss 2006 (und nachfolgende) erstmals im elektronischen Handelsregister veröffentlichen. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. November 2007 um 22:45 Uhr |
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Mittwoch, den 07. November 2007 um 19:56 Uhr |
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Gegen Abgabe-, Gewerbesteuer-, Bewilligungs-, Baubescheide etc. der Städte kann kein Widerspruch mehr eingelegt werden Sie wohnen in NRW und bekommen einen Grundsteuer- oder einen Gewerbesteuerbescheid von der Stadt der fehlerhaft ist. Schauen sie sich zuerst die Rechtsbehelfsbelehrung an. Ab 01.11.2007 gibt es gravierende Neuerungen. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. November 2007 um 22:48 Uhr |
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Montag, den 24. September 2007 um 20:25 Uhr |
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Hätten sie gedacht, dass durch einen Erbfall die Wegzugsteuer nach § 6 Außensteuergesetz aktiviert werden kann ? Folgende Konstellation: Der Erblasser (Vater) ist an einer inländischen GmbH zu 10% beteiligt. Sein Sohn, der im Ausland lebt, wird Erbe (u.a. auch dieser Beteiligung). Nun hat der Vater vorher ein Vermächtnis zu Gunsten seiner Lebensgefährtin ausgesetzt und ihr diesen Gesellschaftsanteil zugedacht. |
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Dienstag, den 18. September 2007 um 16:08 Uhr |
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Sind Verkäufe bei e-bay gewerblich oder privat ? Jeder weiß mittlerweile, dass die Finanzämter das Personal für die e-bay-Überwachung erheblich aufgestockt haben. In dem Zusammenhang taucht die Frage auf, ab wann Verkäufe gewerblich werden bzw. noch privat zulässig sind. |
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Dienstag, den 18. September 2007 um 15:19 Uhr |
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Das Ende der privaten Versorgungsrente Wir kennen seit Jahrhunderten, das Rechtsinstitut der "Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen". Das Jahressteuergesetz 2008 enthält nun eine deutliche Einschränkung in § 10 Abs. 1 Nr. 1a EStG dahingehend, dass der Sonderausgabenabzug nur noch für Land- und Forstwirte, Gewerbetreibenden und Freiberufler zulässig sein soll. Für alle nicht betrieblichen Übertragungen -also alle Privatvermögensübertragungen- entfällt der Abzug. |
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Sonntag, den 26. August 2007 um 18:26 Uhr |
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Welcher Unternehmer denkt schon an die Künstlersozialabgabe?
Die Künstlersozialabgabe wird bei Unternehmen erhoben, die Werke und Leistungen selbständiger Künstler und Publizisten gegen Entgelt in Anspruch nehmen. Dieses Auftragsverhältnis -Auftraggeber zu Künstler- wird einem Arbeitsverhältnis -Arbeitgeber zu Künstler- gleichgestellt. Dabei muß der Arbeitgeber den Beitrag einbehalten, melden und abführen.
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Donnerstag, den 23. August 2007 um 08:12 Uhr |
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Absetzbarkeit von Spenden und Mitgliedsbeiträgen sowie weitere steuerliche Regelungen wurden verbessert
Das gemeinnützige Bürgerengagement ist nun steuerlich besser honoriert worden. Folgende Erleichterungen sind eingetreten:
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Sonntag, den 12. August 2007 um 18:41 Uhr |
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Aufbewahrungsfristen
Wie zu jedem Jahreswechsel stellt sich wieder die Frage, welche Unterlagen nach dem 31.12.2009 vernichtet werden können. Entscheidend ist das Datum der letzen Eintragung in Bücher, Inventar, Jahresabschlüssen, Geschäftskorrespondenzen etc. Mit dem Ende des Jahres der letzten Eintragung bzw. des Erstellungsdatums beginnt die Frist von
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Donnerstag, den 09. August 2007 um 20:47 Uhr |
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Pflichtgrenzen für die doppelte Buchführung und Bilanzierung Kleine Unternehmen sind nach den Neuregelungen des zweiten Mittelstandsentlastungsgesetzes nur noch zu einer doppelten Buchführung - und damit zur Bilanzierung - verpflichtet, wenn die Buchführungspflichtgrenzen überschritten werden (§ 141 (1) S.1 Nr.1 AO): |
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